Die Rolex GMT-Master wurde ursprünglich als professionelles Hilfsmittel für Piloten entwickelt. Doch zogen ihre unvergleichliche Funktionalität und ihre markante Ästhetik verschiedenste Weltreisende an. Die GMT‑Master wurde entworfen, um die Zeit auf interkontinentalen Flügen in zwei verschiedenen Zeitzonen gleichzeitig anzuzeigen. Sie zeichnet sich aber nicht zuletzt durch ihre Robustheit und ihr vielseitiges Erscheinungsbild aus. Die GMT-Master II erinnert an interkontinentale Reisen durch Zeitzonen. Die Greenwich Mean Time (GMT) ist die mittlere Sonnenzeit am Königlichen Observatorium von Greenwich in der Nähe von London. Dort befindet sich der Nullmeridian für die Berechnung der geografischen Länge und die Einteilung der Erde in Zeitzonen.
2013 stellte Rolex eine Oyster Perpetual GMT-Master II vor, deren zweifarbige Cerachrom-Zahlenscheibe aus blauer und schwarzer Keramik bestand. Ein Jahr später wurde eine GMT-Master II mit einer zweifarbigen Cerachrom-Zahlenscheibe aus roter und blauer Keramik präsentiert. Jede dieser Farbkombinationen in einer Monoblock-Komponente aus Keramik stellte eine Weltpremiere dar, etwas noch nie Dagewesenes in der Uhrmacherkunst.