Cosmograph Daytona Video-Cover Poster
Cosmograph Daytona Video-Cover Fallback

Cosmograph Daytona

Die Armbanduhr mit Motorsport‑DNA

  • Symmetrie
    und Gleichgewicht

    Design

  • Der Cosmograph Daytona wurde entwickelt, um Langstrecken­rennfahrern das bestmögliche Werkzeug zur Zeitmessung an die Hand zu geben. Seine Tachymeterskala, seine drei Totalisatoren und seine Chronographen­drücker erlauben es dem Rennfahrer, die abgelaufene Zeit zu messen, die in Stunden, Minuten und Sekunden angezeigt wird. 

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  • Die Lünette ist mit einer Tachymeter­­skala versehen, die es ermöglicht, Durchschnitts­geschwindigkeiten über eine vorher bestimmte Distanz in Abhängigkeit von der gemessenen Zeit zu bestimmen. Die Tachymeterskala gewährleistet eine optimale Ablesbarkeit; der Cosmograph Daytona wird damit zu einem perfekten Instrument, um Geschwindigkeiten bis zu 400 Einheiten pro Stunde zu messen, ob es sich nun um Kilometer oder um Meilen handelt.

  • Die Chronographen­funktion des Cosmograph Daytona wird über Drücker aktiviert, die, wie die Aufzugskrone, verschraubbar sind. Beim Starten, Stoppen oder Zurückstellen des Chronographen produzieren die Drücker ein deutlich vernehmbares Klicken.

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Der Cosmograph Daytona ist mit dem Kaliber 4130 ausgestattet, einem von Rolex entwickelten und hergestellten mechanischen Chronographenwerk mit automatischem Selbstaufzugs­mechanismus. Der Chronographen­mechanismus wurde mit einer verringerten Anzahl von Komponenten realisiert, wodurch die Zuverlässigkeit des Uhrwerks entsprechend verbessert wurde. Der damit gewonnene Raum wurde genutzt, um eine große Zugfeder unterzubringen. Die Gangreserve des Uhrwerks beträgt so etwa 72 Stunden.

Cosmograph Daytona Kaliber 4130
  • Der Chronograph
    für die
    Rennstrecke

    Merkmale

  • Die besonderen Leistungen des Kalibers 4130 resultieren vor allem aus dem Einsatz einer vertikalen Kupplung zur Steuerung der Chronographen­funktion anstelle der klassischen horizontalen Kupplung.

  • Diese neuartige Lösung, die auf dem Prinzip zweier übereinander­liegender Scheiben, die bei direktem Kontakt über Friktion miteinander arbeiten, beruht, bietet erhebliche Vorteile: Sie ermöglicht einen extrem präzisen, ruckfreien Start und Stopp der Chronographen­sekunde bei Betätigung des Drückers. Der Chronograph kann zudem auch längere Zeit ohne Beeinträchtigung der Genauigkeit der Armbanduhr betrieben werden.

  • Die bei bestimmten Modellen des Cosmograph Daytona eingesetzte Monoblock-Cerachrom-Tachymeterlünette aus Hightech-Keramik bietet zahlreiche Vorteile: Aufgrund ihrer Härte ist sie nicht nur äußerst kratzfest, sondern in der Farbe auch UV-resistent und korrosions­beständig.

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Der Cosmograph Daytona ist untrennbar mit der Welt des Motorsports verbunden. Mit diesem Chronographen können Rennfahrer abgelaufene Zeiten messen und auf der charakteristischen Lünette mit Tachymeterskala Durchschnitts­geschwindig­keiten ablesen. Die Armbanduhr erinnert an Daytona, Florida, wo im frühen 20. Jahrhundert die Leidenschaft für Geschwindigkeit und Rennsport entstand. Der Name steht symbolhaft für die historischen und privilegierten Beziehungen zwischen Rolex und der Welt des Automobil­rennsports, die 2013 durch den Einstieg des Unternehmens in die Formula 1® als Global Partner und offizieller Zeitgeber weiter verstärkt wurden.

Cosmograph Daytona Weißes Zifferblatt
  • Könige der
    Geschwindigkeit

    Das Universum Cosmograph Daytona

  • 1960
    Daytona Beach
  • 1935
    Der berühmte Bolide Bluebird des Rennfahrers Sir Malcolm Campbell
  • Zwischen 1903 und 1935 erlangte der harte Sandstrand von Daytona in Florida weltweite Berühmtheit als idealer Ort, um Geschwindigkeits­rekorde zu brechen. Hier sollten nicht weniger als 80 offizielle Rekorde aufgestellt werden, darunter 14 Landgeschwindigkeits­rekorde. Daytona wurde bekannt als „Welthauptstadt der Geschwindigkeit“.

  • 1931
    Rolex Werbung
  • Im März 1935 erreichte der Brite Sir Malcolm Campbell in Daytona am Steuer seines berühmten Boliden Bluebird fast 276 mph (445 km/h), bevor er einige Monate später die magische Grenze von 300 mph (482,8 km/h) durchbrach, diesmal jedoch in den Bonneville Salt Flats in Utah. Seit Beginn der 1930er­-Jahre trug Campbell, der als „König der Geschwindigkeit“ in die Geschichte einging, eine Rolex Oyster. So war der erste Rolex Markenbotschafter im Motorsport bereits eng mit Daytona verbunden.

  • 1963 – Einführung des Cosmograph Daytona
    Tachymeterskala auf der Lünette und kontrastierende schwarze Totalisatoren
  • 1965 – Cosmograph Daytona
    Verschraubbare Chronographendrücker und schwarze Tachymeterlünette aus Plexiglas
  • Der Daytona International Speedway® eröffnete 1959, und Rolex ist seitdem offizieller Zeitgeber dieses Kurses. Als Ausdruck der engen Beziehung zu der amerikanischen Rennstrecke nannte Rolex sein neues Modell bald Cosmograph Daytona. Heute ist das Rolex 24 At DAYTONA, ein Rennen über volle 24 Stunden, das Mensch und Maschine an ihre Grenzen bringt, allseits als „The Rolex“ bekannt.

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Der Verkauf einer Rolex ist ausschließlich den offiziellen Rolex Fachhändlern vorbehalten. Mit großer Kompetenz und technischem Fachwissen helfen sie Ihnen dabei, die Rolex zu finden, die Ihnen ein Leben lang Freude bereitet.

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